Der
Hauptschauplatz vieler Geschichten liegt
an der Ostküste Lauretiens. Das Königreich wurde vor einigen
Jahrhunderten von Flüchtlingen aus dem untergegangenen Reich von
Uruanur gegründet, welche ausgehend von ihrem neuen Wohnsitz, der
Stadt Arn in Redrien, große Teile des ehemals cerinischen Verwaltungsgebietes
der Lauretia Antemar unter ihre Herrschaft zwangen. Die Struktur des Königreiches
spiegelt die kulturelle und ethnische Vielfalt seiner Bewohner wieder
und ist letzten Endes doch nur ein lockerer Verbund einzelner Fürstentümer,
die ein hohes Maß an Eigenständigkeit gegenüber der Hoheit
des Hochkönigs bewahrt haben.
Themen:
Die alten Cerinier
nannten jenen Teil Lauretiens, der zu ihrem Reich gehörte, Lauretia
antemar. In der größten Zeit des Cerinischen Reiches umfaßten
die lauretischen Provinzen die südliche Alatau, die gesamten Länder
von Sinad im Süden bis Mestmaren im Norden sowie weite Küstenbereiche
nördlich des Uruanur.
Themen:
Der bekannte Erdkreis, auch Ilar, die warme Welt, genannt, umfaß fünf Erdteile (sechs,
wenn man die Inseln im Meer der Mittagssonne hinzuzählt), welche
von großen Meeren und Eis umfaßt werden. Lauretien, wo auch
das Königreich von Arn liegt, befindet sich im Norden. Südlich
des Meers der Mittagsonne liegen Eresien, Aractien und Taurien. Weit im
Osten gelegen entzieht sich Allurien der genaueren Kenntnis.
Die Erdteile sind:
Die Räume jenseits der Kreise Ilars, der warmen Welt, sind weitestgehend unerforscht und unbekannt. Hier verschwimmen überlieferungen, Mythen und Gerüchten nahezu bis zur Unkenntlichkeit.Die Weisen nennen üblicherweise die folgenden Begriffe, obschon auch sie wenig darüber wissen:
Weitere
Themen:
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